1. Damen mit wenig Glanz beim Heimsieg mit 26:16 gegen den HSV Vechelde-Woltorf

Geschrieben von Jürgen Kinzel am . Veröffentlicht in 1. Damen

Der Gast zeigte in der Anfangsphase eine recht solide Leistung und ging nicht unverdient mit 3:1 in Führung. Bei der HSG wurden gleich zu Beginn drei klare Torchancen ausgelassen und die Abwehr hatte noch Abstimmungsprobleme. Erst nach dem 5:5 gelang es der Heimsieben eine Vorsprung beim 8:5 zu erzielen, der bis zum 10:7 verteidigt wurde, ehe der HSV bis zur Pause mit 10:10 ausgleichen konnte.

1. Damen siegt nach schwachem Beginn 29:19

Geschrieben von Jürgen Kinzel am . Veröffentlicht in 1. Damen

In dem Heimspiel gegen den MTV Weferlingen verschliefen die Damen der HSG die ersten 10 Minuten komplett und lagen zu diesem Zeitpunkt bereits mit 10:2 im Rückstand. Die Abwehr ließ den MTV sowohl über die Außen, als auch über den Kreis ohne Gegenwehr zu einfachen Toren kommen. Im Angriff lief ebenfalls nichts zusammen. Torwürfe gingen vorbei bzw. die Abspiele kamen nicht an. Die Trainer nahmen dann schon in der 11. Minute eine Auszeit, in der es auch etwas lauter wurde. Wachgerüttelt fand nun die HSG im Angriff zu ihrem Spiel und in der Abwehr wurde nun endlich auch gegengehalten. Lena Klauenberg konnte zwei Strafwürfe parieren und auch die eingewechselte Torfrau Carina Pawera zeigte dann eine solide Leistung. Tor um Tor wurde aufgeholt und zum Halbzeitpfiff war das Spiel beim 12:12 wieder ausgeglichen.

Auswärtssieg in Lehre bringt für 1. Damen die Tabellenführung

Geschrieben von Jürgen Kinzel am . Veröffentlicht in 1. Damen

Mit einer starken kämpferischen Leistung in der 2. Halbzeit gewinnt die 1. Damen das Spitzenspiel beim VfL Lehre mit 22:20 und übernimmt die Tabellenführung in der Regionsoberliga.
 
In den ersten zehn Minuten zeigten beide Teams sehr viel Respekt voreinander und vergaben einige gute Chancen. So stand es in der 12. Minute zwar 3:1 für die HSG, aber nach 20 Minuten war der Ausgleich beim 6:6 erreicht. Danach lief im Spiel der LiSa sehr wenig und der VfL gab nun deutlich den Ton an. Die HSG verlor in dieser Phase komplett die spielerische Linie und konnte froh sein, dass die Heimmannschaft einige klare Torgelegenheiten vergab oder an Carina Pawera scheiterte. So lag man nur mit 9:6 hinten, als es in die Pause ging.

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